Consumer Neuroscience und Marke - Erste Ansätze einer neurophysiologischer Markentheorie

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Abstract

In den letzten Jahren hat kaum ein anderes Thema eine höhere Bedeutung in der Marketingforschung und -praxis erfahren als das der Markenführung. Vor diesem Hintergrund mag es verwundern, dass es in weiten Teilen des Markenmanagements nach wie vor an einer hinreichenden und anschlussfähigen theoretischen Fundierung fehlt. Der Wunsch danach, eine solche Markentheorie zu entwickeln, mag erklaären, warum neurowissenschaftlich orientierte Arbeiten in diesem Kontext oft eine besondere Aufmerksamkeit erfahren. Tatsählich kann man vermuten, dass eine systematische Integration neurowissenschaftlicher Verfahren, Methoden und Erkenntnisse, die unter dem Rubrum „Consumer Neuroscience“ diskutiert wird, zu einer solchen Theorie führen könnte. Aufgrund der dieser Thematik inhärenten Komplexität soll anhand des vorliegenden Beitrags gezeigt werden, welche ersten Bausteine einer neurowissenschaftlich geprägten, genauer: neurophysiologisch geprägten Markentheorie heute erkennbar sind.

Authors Linzmajer, Marc & Kenning, Peter
Editors Baumgarth, Carsten & Boltz, Dirk-Mario
Language German
Subjects business studies
HSG Classification contribution to scientific community
Refereed No
Date 2013
Publisher Springer Fachmedien Wiesbaden
Place of Publication Wiesbaden
Page Range 29-50
Number of Pages 22
Title of Book Impulse für die Markenpraxis und Markenforschung
ISBN 978-3-658-00426-2
Publisher DOI 10.1007/978-3-658-00427-9_2
Depositing User Dr. Marc Linzmajer
Date Deposited 02 Apr 2013 11:55
Last Modified 23 Aug 2016 11:16
URI: https://www.alexandria.unisg.ch/publications/221715

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Linzmajer, Marc & Kenning, Peter: Consumer Neuroscience und Marke - Erste Ansätze einer neurophysiologischer Markentheorie. In Baumgarth, Carsten & Boltz, Dirk-Mario (ed.): Impulse für die Markenpraxis und Markenforschung. Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden, 2013, S. 29-50.

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