Österreich 2050: Mit Bildung, Innovation und Wandel an die Spitze : Standpunkt

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Abstract

Der Aufstieg der Schwellenländer ist unaufhaltsam, das Wachstum muss vom Klima- und Ressourcenverbrauch entkoppelt werden, und die Bevölkerung altert. Um an der Spitze zu bleiben, braucht es nachhaltige Innovation. Wenn ein Land zur Grenze der Forschung aufgeschlossen hat, muss es in der Grundlagenforschung und der forschungsnahen Ausbildung aufrüsten, um grundlegendere Innovationen hervorzubringen. Mehr patentierbares Wissen und die Ausbildung von hoch qualifiziertem Forschungspersonal steigern die Wirksamkeit der privaten F&E, die den Unternehmen jenen Qualitätsvorsprung schafft, mit dem sie höhere Preise durchsetzen und höhere Löhne zahlen können. Ein Anstieg der Forschungsquote wird aber nur dann das volle Potential entfalten, wenn das Bildungssystem auf allen Stufen leistungsfähig ist und der nachfolgende Strukturwandel besser bewältigt wird. Dazu braucht es leistungsfähige Finanz- und Arbeitsmärkte, die Arbeit und Kapital dort abziehen, wo die Wettbewerbsfähigkeit schwindet, und auf expandierende Unternehmen und Branchen lenken, wo mehr Einkommen entsteht.

Authors Keuschnigg, Christian
Language German
Subjects economics
HSG Classification not classified
Refereed No
Date 18 August 2014
Depositing User Prof. Dr. Christian Keuschnigg
Date Deposited 23 Sep 2014 09:29
Last Modified 23 Aug 2016 11:19
URI: https://www.alexandria.unisg.ch/publications/234837

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Keuschnigg, Christian: Österreich 2050: Mit Bildung, Innovation und Wandel an die Spitze : Standpunkt. 18 August 2014.

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