Schutz vor nichtionisierenden Strahlen (NIS): Anwendung des Vorsorgeprinzips bei ausbleibendem Gefahrennachweis

Item Type Law Paper (opinion)
Abstract Den Unterzeichneten wurde der Auftrag erteilt, verschiedene Fragen im Zusammenhang mit dem in der Verordnung über nichtionisierende Strahlung konkretisierten Vorsorgeprinzip aufzugreifen sowie die sich dabei ergebenden rechtlichen Gestaltungsspielräume und behördlichen Handlungspflichten mit Blick auf das Immissionsschutzrecht aufzuzeigen. Die Unterzeichneten kommen zum Ergebnis, dass der Bundesrat – bei Zutreffen der Annahme eines nun für längere Zeit ausbleibenden wissenschaftlichen Schädlichkeitsnachweises in Bezug auf nicht-thermische Wirkungen der NIS von Mobilfunkantennen – nicht nur befugt, sondern rechtlich auch dazu verpflichtet ist, die Anlagegrenzwerte gemäss der Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) zu erhöhen.
Authors Hettich, Peter & Drittenbass, Joel
Name Thouvenin, Florent & Weber, Rolf
Language German
Subjects law
HSG Classification contribution to practical use / society
HSG Profile Area LS - Business Enterprise - Law, Innovation and Risk
Date 26 October 2018
Publisher IFF-HSG / ITSL-UZH
Place of Publication St.Gallen
Number of Pages 69
Title of Book Gutachten im Auftrag asut, Schweizerischer Verband der Telekommunikation
Depositing User Prof. Dr. Peter Hettich
Date Deposited 05 Jul 2019 10:27
Last Modified 20 Jul 2022 17:38
URI: https://www.alexandria.unisg.ch/publications/257284

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Hettich, Peter & Drittenbass, Joel: Schutz vor nichtionisierenden Strahlen (NIS): Anwendung des Vorsorgeprinzips bei ausbleibendem Gefahrennachweis: IFF-HSG / ITSL-UZH, (2018).

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