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Förderung des internen Unternehmertums - gemeinsam unternehmerisch Denken und Handeln

version abrégée Fast jedes grössere Unternehmen fordert in seinem Leitbild unternehmerisches Denken und Handeln von seinen Führungskräften und Mitarbeitern. Zudem ist unbestritten, dass Qualifikation und Motivation der Mitarbeiter für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren gehören. In der Umsetzung, der in den Leitbildern postulierten Aussagen, bleiben viele Unternehmen aber weit zurück. Ziel der Förderung des internen Unternehmertums ist eine umfassendere und effizientere Wertschöpfung der zunehmend anspruchsvolleren und teureren Personalressourcen und zwar von Führungskräften und der restlichen Belegschaft. Dies erfordert aber nicht nur die Einführung neuer Anreizsysteme, sondern eine integrierte Gestaltung der Rahmenbedingungen und des Potenzials, der aus den Unternehmenszielen abgeleiteten Förderungsziele und der unterstützenden Steuerungs- und Führungsinstrumente.
   
mot-clé Benchmarking, Unternehmertum, Mitunternehmertum, Mitwissen, Mitdenken, Mitfühlen, Mitentscheiden, Mitverantwortung, Mitbeteiligung
   
site d'internet http://www.item.unisg.ch/org/item/tectemw.nsf/c2d5250e095...
partenaire Unternehmen aus dem Industrie- und Dienstleistungssektor

Nehmen auch Sie Einsitz im Konsortium!
type projet benchmark
état abandonné
Départ du projet 2007
Fin du projet 2008
informations additionelles Daniel Anderes
Leiter Benchmarking
Transferzentrum für Technologiemanagement (TECTEM)
Telefon +41 71 224 72 62
mailto:daniel.anderes@unisg.ch
sujets Welche Kompetenzen sind für die Förderung des internen Unternehmertums zentral und wie werden sie erfasst?
Welche strukturellen und kulturellen Massnahmen sind bei der Konzeption und Implementierung vorzusehen?
Welche Komponenten sind bei der Motivation zu beachten?
Wie sind Motivations-Barrieren erkenn- und abbaubar?
Welche Steuerungskonfiguration fördert, welche hemmt?
méthodes Der Fokus des Konsortial-Benchmarking-Projektes richtet sich nach den Fragestellungen der Teilnehmer, welche am Kick-off-Meeting aufgenommen werden. Auf der Basis einer weltweiten Befragung wählen Sie fünf Benchmarking-Partner aus, welche Sie im Anschluss mit Kollegen und Konsortialpartnern besuchen werden. Nach rund sieben Monaten schliesst das Projekt mit einer Abschlusskonferenz, zu der Sie Kollegen und Vorgesetzte einladen können und wo wir mit Konsortialteilnehmern, Benchmarking-Partnern und Fachteam die Erkenntnisse, Übertragbarkeiten und Perspektiven diskutieren werden.
Contact Daniel Anderes