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Gendered Parenthood: Warum Frauen nicht Vater werden können

version abrégée Die Geschlechterdifferenz im Arbeitsleben ist eng verbunden mit der in (heterosexuellen) Partnerschaften gelebten Rollenverteilung. Dieser als "privat" geltende Bereich ist als Bindeglied zwischen gesellschaftlichen Verhältnissen und der Situation von Männern und Frauen in der heutigen Arbeitswelt zu sehen. Solange die Rollen zwischen Müttern und Vätern klar geschlechtsspezifisch verteilt sind, solange Identitäten anhand zweier sich gegenseitig ausschliessender Kategorien gebildet werden, solange wird es auch Männern unmöglich sein, Mütter zu werden. Dieses Forschungsprojekt stellt die Frage nach der Konstruktion von sowohl hegemonialen Formen von Elternschaft, als auch alternativen wie den „neuen Vätern“ und partnerschaftlicher Arbeitsteilung.
   
mot-clé Rollenverteilung, gendered parenthood
   
partenaire
type projet de recherche de base
état completé
Départ du projet 2005
Fin du projet 2012
informations additionelles
sujets siehe Kurzfassung
méthodes problemzentrierte Interviews
profile area SHSS - Kulturen, Institutionen, Märkte (KIM)
Contact Julia C. Nentwich