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Die Relevanz von Agency im Rahmen gesellschaftlicher Veränderungen. Eine Analyse am Beispiel des Kampfs um das Frauenstimmrecht in Appenzell

Kurzfassung In dieser Studie steht der Zusammenhang zwischen politischem Aktivismus und gesellschaftlichem Wandel im Mittelpunkt. Hierfür wird auf ein sozialkonstruktivistisches Konzept individueller Handlungs- und Gestaltungsfähigkeit (Agency) zurückgegriffen. Der Agency-Begriff birgt die Frage, wie individuelle Handlung gesellschaftliche Veränderung anstossen kann. Untersucht werden soll diese Fragestellung anhand eines konkreten Beispiels gesellschaftlichen Wandels: der Einführung des Frauenstimmrechts in Appenzell-Ausserrhoden und Appenzell-Innerrhoden. Die Untersuchung verfolgt zwei Zielsetzungen: Zum einen soll das bisherige sozialkonstruktionistische Konzept von Agency durch eine empirische Perspektive erweitert werden. Zum anderen wird die Analyse des Wandels in Appenzell an einem konkreten Beispiel zeigen, wie Veränderung durch den Bezug auf Diskurse und grundlegende Annahmen gestaltet werden kann.
   
Schlagwörter (Tags) Agency, Frauenstimmrecht, Veränderung
   
Partner
Typ Grundlagenforschungsprojekt
Status abgeschlossen
Projektstart 2003
Projektende 2005
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Themen
Methoden problemzentrierte Interviews
Kontakt Julia C. Nentwich