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Sorting into Performance Pay

Kurzfassung Theoretische Modelle prognostizieren (einführend z.B. Lazear (1995), Milgrom/Roberts (1992), Frey/Osterloh (2002)), dass der Einsatz anreizorientierter Entlohnungssysteme durch Firmen neben dem Anreizeffekt selbst einen sog. Sortiereffekt hat: Leistungsfähige und -willige Arbeitnehmer entscheiden sich für Stellen mit anreizorientierter Entlohnung, während die weniger produktiven Arbeitnehmer Stellen mit fixem Gehalt vorziehen. Obwohl der daraus resultierende, positive Zusammenhang zwischen anreizorientierter Entlohnung und dem Niveau der Löhne in einer umfangreichen Literatur dokumentiert wurde, ist über das Sortierverhalten der Arbeitnehmer und über die Differenzen in den Bestimmungsfaktoren der Löhne zwischen Arbeitnehmern im Fixlohn- und solchen im Anreizlohnsystem bisher nur sehr wenig bekannt.
Ziel dieses Projekts ist es, die Bestimmungsfaktoren des Sortierverhaltens der Arbeitnehmer zwischen Fixlohn- und Anreizlohnstellen zu eruieren, Differenzen in den Bestimmungsfaktoren der Löhne zwischen Arbeitnehmern im Fixlohn- und solchen im Anreizlohnsystem zu ermitteln, sowie der Unterschied an unbeobachtbarer Produktivität zwischen beiden Arbeitnehmergruppen – also die Bedeutung der unbeobachtbaren Heterogenität der Arbeitskräfte für das Sortierverhalten – abzuschätzen.
   
Schlagwörter (Tags) sorting, earnings effects, performance pay
   
Partner
Typ Grundlagenforschungsprojekt
Status laufend
Projektstart 2007
Projektende 2007
Weitere Informationen
Themen Performance Pay, Sorting
Methoden Probit- bzw. Tobit-Regressionen, gewichtete Kleinstquadratemethode, Regressionsmodell mit Selektionskorrektur, Oaxaca-Dekomposition
Kontakt Fred Henneberger