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Protection-Management bei variabler Korrelation

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Innerhalb des Asset-Managements haben die Asset-Klassen Aktien und Bonds große Bedeutung. Die Korrelation der Renditen dieser beider Asset-Klassen ist jedoch weder im Verlauf der Zeit konstant, noch stimmen die Semi-Korrelationen in Marktentwicklungen nach oben beziehungsweise nach unten überein. Diese neueren empirischen Befunde können für eine auf Schutz bedachte Asset-Allokation genutzt werden. Folgende vier Punkte sind für ein solches Protection-Management verwendbar: 1. Die Risikoprämien verändern sich zusammen mit den Korrelationen: In fallenden Aktienmärkten kommt es zu einem für den Investor vorteilhaften Decoupling. 2. Der Beitrag der internationalen Diversifikation ist bei Bonds größer als bei Aktien. 3. International diversifizierte Bonds bieten aufgrund der tieferen Korrelationen untereinander in Bärenmärkten einen stärkeren Schutz als Aktien. 4. Für die Asset-Allokation hat die Inflationsrate auf die Korrelation der Renditen zwischen Aktien und Bonds einen signifikanten Einfluß.
   
type book chapter (Deutsch)
   
keywords Decoupling, Inflation, Portfolio-Insurance, Semi-Kovarianz
   
book title Versicherungen im Umbruch
date of appearance 2004
publisher Springer (Berlin, Heidelberg, New York)
series title Academic Network
ISBN 3-540-22063-1
page(s) 179-193
citation Gantenbein, P., & Spremann, K. (2004). Protection-Management bei variabler Korrelation. In Versicherungen im Umbruch (pp. 179-193). Berlin, Heidelberg, New York: Springer. - ISBN 3-540-22063-1.