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Warum immer mehr "Administration"? Wege aus der "Administrationsfalle"

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abstract Ausgehend von der konkreten Klage über die wachsende „Administrierung“ wird der Hintergrund dieser Entwicklung ausgelotet. „Administrierung“ hilft zwar, die über Integrationsbedarf und Ressourcenverknappung entstehende organisationale Ungewissheit zu bewältigen. Sie produziert aber auch die „Administrationsfalle“, weil man darüber das Organisieren des Kontextes für die im Zentrum stehenden Behandlungsinteraktionen kaum übergreifend in den Blick nehmen kann. Daher stellt Administrierung die falsche Antwort auf einen steigenden Abstimmungsbedarf in Spitälern dar. Ausserdem fokussiert es eher auf die analytische Seite und weniger die kommunikative Seite des Organisierens. Um der grassierenden „Administrierung“ wirkungsvoll begegnen zu können, ist Kommunikation notwendig, die gezielte Gestaltung von Kommunikationsplattformen. Über diesen Weg eröffnet sich die Möglichkeit, sich produktiv über den gemeinsam praktizierten, aber unterschiedlich erlebten Arbeitsalltag auszutauschen und für konkret anstehende Probleme neuartige Lösungen zu entwickeln
   
type journal paper
   
keywords Krankenhaus; Management; Kommunikation
   
project HealthCare Excellence
language Deutsch
kind of paper journal article
date of appearance 1-2-2008
journal Schweizerische Ärztezeitung
publisher EMH Swiss Medical Publishers (Basel)
ISSN 0036-7486
volume of journal 89
number of issue 7
page(s) 271-275
review not reviewed
   
citation Rüegg-Stürm, J., & Tuckermann, H. (2008). Warum immer mehr "Administration"? Wege aus der "Administrationsfalle". Schweizerische Ärztezeitung, 89(7), 271-275.