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Netzwerke in Virtuellen Fabriken

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abstract Die Virtuelle Fabrik wurde 1995 unter den Eindrücken eines turbulenter werdenden Umfeldes konzipiert. Sie ist als Zusatzkonzept zu sehen, das den produzierenden Unternehmen mehr Spielraum bei der Verfolgung ihrer Strategien verleiht. Virtuelle Fabriken werden von vielfältigen Netzwerken gestützt und gehalten. Dazu gehören das zugrunde liegende Netzwerk der in der Virtuellen Fabrik partizipierenden Unternehmen (stabile Plattform), das zur Abwicklung eines Auftrags sich jeweils spezifisch bildende dynamische Netzwerk, das sich nach Abwicklung des Auftrags wieder auflöst, die verwendete IT-Lösung, die eine effiziente Koordination der Aktivitäten der verschiedenen Partner ermöglicht sowie als Grundlage aller anderen Netzwerke, das Beziehungsnetzwerk zwischen den eigentlichen Kooperationsträgern. In den folgenden Abschnitten wird zuerst das Ursprungskonzept der Virtuellen Fabrik Euregio Bodensee dargestellt und danach die verschiedenen Netzwerke in ihrer Bedeutung für das Gesamtkonstrukt beschr
ieben. Der Beitrag endet mit einem kurzen Fazit und einem Ausblick.
   
type article
   
keywords
   
language Deutsch
date of appearance 20-11-2004
journal SATW-Bulletin / Schweizerische Akademie der technischen Wissenschaften
publisher Pressestelle SATW (Z├╝rich)
number of issue 2
page(s) 10-15
citation Friedli, T., & Kurr, M. (2004). Netzwerke in Virtuellen Fabriken. SATW-Bulletin / Schweizerische Akademie der technischen Wissenschaften, 2, 10-15.