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Ertragsrealisierung und Eigenkapitalbuchungen in der Schweizer Rechnungslegung

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abstract Im Schweizer Aktienrecht hat jeder Aktionär einer Aktiengesellschaft – unter Berücksichtigung gesetzlicher und allenfalls zusätzlicher statutarischer Bestimmungen – Anspruch auf einen verhältnismäßigen Anteil am Bilanzgewinn. zur Fussnote 1 Der Gewinn der Aktiengesellschaft ergibt sich auf Basis der handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften im Obligationenrecht, insbesondere aufgrund der dort jedoch nur teilweise kodifizierten Grundsätze ordnungsmäßiger Rechnungslegung. Realisations- und Imparitätsprinzip genießen dabei einen hohen Stellenwert. Gleichwohl kommt es – wie gezeigt wird – in einigen Fällen zu Durchbrechungen dieser Prinzipien. Bei offenen Auslegungsfragen werden verstärkt auch andere Regelwerke, wie etwa Swiss GAAP FER oder IFRS, herangezogen.

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type journal paper
   
keywords Ausschüttungsbemessung, Realisationsprinzip, Vorsichtsprinzip, Eigenkapital, Schweizer Aktienrecht
   
language Deutsch
kind of paper journal article
date of appearance 1-6-2010
journal Zeitschrift für Internationale Rechnungslegung
publisher Beck Verlag (München)
ISSN 1862-5533
volume of journal 2010
number of issue 6
page(s) 277-281
review not reviewed
   
citation Kleibold, T. (2010). Ertragsrealisierung und Eigenkapitalbuchungen in der Schweizer Rechnungslegung. Zeitschrift für Internationale Rechnungslegung, 2010(6), 277-281.