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Nutzertypen für die situative FIS-Gestaltung: Ergebnisse einer empirischen Untersuchung

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abstract Der Erfolg von Informationssystemen (IS) hängt maßgeblich von der Wahrnehmung ihrer Nützlichkeit durch die Anwender ab. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn sie sich aufgrund ihrer Stel­lung im Unternehmen organisatorischen Zwängen entziehen kön­nen. Führungsinformationssysteme (FIS) am Arbeitsstil oberster Führungskräfte auszurichten, ist daher eine maßgebliche Erfolgs­determinante. Ein one-size-fits-all-Ansatz ist insbesondere bei dieser Nutzergruppe wenig erfolgsversprechend. Aber auch eine durchgängige Individualisierung ist aus Effizienz- und Konsis­tenzgründen nicht sinnvoll. Dieser Artikel bestimmt daher aus Ergebnissen einer empirischen Untersuchung vier Nutzertypen von Vorständen. Sie unterscheiden sich hinsichtlich ihrer An­forderungen an FIS zum Teil erheblich und stellen so eine geeignete Basis für Adaptionsmechanismen dar, die eine situative Anpassung generischer Artefakte zur Entwicklung spezifischer FIS erlauben.
   
type conference paper (Deutsch)
   
date of conference 01-12-2011
title of proceedings Proceedings of the 10th International Conference on Wirtschaftsinformatik WI 2.011
page(s) 139-149
volume / edition 1
review double-blind review
   
citation Mayer, J. H., & Stock, D. (2011). Nutzertypen für die situative FIS-Gestaltung: Ergebnisse einer empirischen Untersuchung. In Bernstein, A., & Schwabe, G. (Eds.), Proceedings of the 10th International Conference on Wirtschaftsinformatik WI 2.011, 1, pp.139-149.