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Die operative Allianz

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abstract Kooperationen in den verschiedensten Formen werden immer mehr zu einem der Standardinstrumente strategischer Unternehmensführung. In diesem Beitrag wird auf eine neue Form der Unternehmenskooperation hingewiesen. Während dem die Vergangenheit stark dadurch gekennzeichnet war, reaktiv Kooperationen in jenen Bereichen zu suchen, in denen man sich durch die Kooperation einen starken Ausbau der Marktposition versprach, steht heute die proaktive Sicherung Erfolg versprechender Positionierungen im Vordergrund. In der Wahrnehmung der Autoren sind diese Kooperationen durch eine Suche nach strategischer Flexibilität für die jeweiligen Einzelunternehmen gekennzeichnet und weisen einen starken Potenzialcharakter auf. Da sich diese Kooperationen vielfach auf die Leistungserstellung der Unternehmen beziehen, wird der Begriff der „operativen Allianz“ eingeführt und damit auf zwei Merkmale hingewiesen. Erstens soll mit der Kooperation die Produktionsleistung gezielt horizontal oder vertikal ergänzt respektive erst ermöglicht werden (Operations als Betrachtungsobjekt) und zweitens wird bewusst eine Unterscheidung vom Begriff der „strategischen Allianz“ angestrebt.
   
type book chapter (Deutsch)
   
keywords
   
book title Kooperationen, Allianzen und Netzwerke
editor J. Zentes, B. Swoboda, D. Morschett
date of appearance 2003
publisher Gabler (Wiesbaden)
ISBN 978-3-322-99866-8
DOI 10.1007/978-3-322-99865-1_20
page(s) 487-514
citation Friedli, T., & Schuh, G. (2003). Die operative Allianz. In Zentes, J., Swoboda, B., & Morschett, D. (Eds.), Kooperationen, Allianzen und Netzwerke (pp. 487-514). Wiesbaden: Gabler, DOI:10.1007/978-3-322-99865-1_20. - ISBN 978-3-322-99866-8.