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Asset Liability Management in der deutschsprachigen Assekuranz

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abstract Die Frage der optimalen Steuerung von Kapitalanlagen und Verpflichtungen hat sich zu einem Kernelement der Führung von Versicherungsunternehmen entwickelt. Hintergrund dieser Entwicklung sind die massiv veränderten Rahmenbedingungen auf dem Versicherungsmärkten. Die Deregulierung hat einen Wettbewerbsdruck erzeugt, der ein verstärkt auf Profitabilität ausgerichtetes Management erforderlich macht. Deutliche Kurskorrekturen am Aktienmarkt zu Beginn des Jahrhunderts in Verbindung mit einem äusserst tiefen Zinsniveau führten zu erheblichem Anpassungsbedarf im Kapitalanlagemanagement. Strengere aufsichtsrechtliche und gesetzliche Vorgaben erfordern die Etablierung eines integrierten Risikomanagements. Meist findet dabei das Konzept der Aktiv-Passiv-Steuerung oder das Asset Liability Management (ALM) Anwendung.

Die Studie arbeitet die in der Versicherungsbranche verwendeten ALM-Modelle systematisch auf und gibt einen Überblick über den aktuellen Stand des ALM in der Branche. Auf dieser Grundlage werden mögliche Entwicklungspotenziale identifiziert sowie strategische Optionen zur Weiterentwicklung des ALM vorgestellt. Die Studie liefert neue Impulse zur aktiven Auseinandersetzung mit diesem für Versicherungsunternehmen zentralen Thema.
   
type case study (Deutsch)
   
keywords
   
date of appearance 2007
series title IVW Studien
publisher IVW (St. Gallen)
review not reviewed
   
citation Eling, M., Schuckmann, S., Toplek, D., & Steger, M. (2007). Asset Liability Management in der deutschsprachigen Assekuranz. IVW Studien. St. Gallen: IVW.