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Das Paradies in den Köpfen lebt weiter – Menschenhandel und Sklaverei in der Schweiz: eine Problemskizze

Benedikt Vanspyk

Volltext etc. Volltext nicht hinterlegt
Kurzfassung Gegenwärtige Formen des Menschenhandels und der Sklaverei stehen weder in ihrem quantitativen Ausmass noch in ihrer menschenverachtenden Grausamkeit den historischen Erscheinungen der Unterjochung und Ausbeutung des Menschen durch den Menschen nach. Das Bewusstsein für diese Problematik hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Die Schaffung, vor allem aber die Umsetzung der normativen Vorgaben zum Schutz der Opfer und zur Sanktionierung der Täter bereitet aber nach wie vor grosse Mühe. So lehnte am 1. Februar 2005 die Parlamentarische Versammlung des Europarates das unausgewogene und den Opferschutz zu wenig berücksichtigende Vertragswerk des Ministerkommitees zur Bekämpfung des Menschenhandels einstimmig ab. Im vorliegenden Artikel soll die Komplexität der Problematik vertieft dargestellt werden, um damit die Herausforderungen, die der Tatbestand der Sklaverei und des Menschenhandels an den internationalen Menschenrechtsschutz stellt, zu explizieren.
   
Typ Artikel (wissenschaftliche Zeitschrift)
   
Schlagwörter (Tags)
   
Sprache Deutsch
Art des Artikels Journal Artikel
Erscheinungsdatum 7-2-2005
Zeitschrift Jusletter
Verlag Weblaw (Bern)
ISSN 1424-7410
Nummer bzw. Issue 07.02.3005
Seite(n) online
Review kein Review
   
Zitation Vanspyk, Benedikt: Das Paradies in den Köpfen lebt weiter – Menschenhandel und Sklaverei in der Schweiz: eine Problemskizze. In: Jusletter (2005), Nr. 07.02.3005, S. online.