University of St.Gallen
research platform alexandria
search publications
browse publications
per persona
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
 
per anno

Fallstudie B. Braun Melsungen – Globales Stammdatenmanagement

versione breve Die B. Braun Melsungen AG ist ein international tätiger Versorger von Gesundheitsmärkten mit Produkten und Dienstleistungen für Kliniken, niedergelassene Ärzte, den Home Care-Sektor und die extrakorporale Blutbehandlung. Ausgelöst durch das strategische Ziel der Effizienzsteigerung und die zwei Leitbilder One True Company und Sharing Expertise startete B. Braun Ende der 1990er Jahre Projekte zur globalen Prozessharmonisierung und weltweiten Vereinheitlichung der ERP-Systeme der Gesellschaften der B. Braun-Gruppe. Vor allem das globale Berichtswesen war ein Treiber dieser Projekte. In diesem Zusammenhang harmonisierte B. Braun auch die Stammdaten als einheitliche Sprache der Geschäftsprozesse.Das Ergebnis der Harmonisierung ist ein zentrales System das die globalen Stammdaten von Kunden, Lieferanten und Materialien vorhält und an die vier regionalen ERP-Systeme verteilt. Die Pflege der Stammdaten auf dem System erfolgt über einen teilautomatisierten Workflow mit einem Berechtigungskonzept und verschiedenen Genehmigungsschritten. Globale (funktions- und gesellschaftsübergreifende) Anforderungen definiert die neue zentrale Stammdaten-Organisation. Sie sorgt darüber hinaus weltweit für die Durchsetzung und Einhaltung von Regeln und Standards der globalen Stammdaten. Fachliche Verantwortung für globale Materialstammdaten übernehmen, in Abhängigkeit von Sparte und Materialtyp, die sogenannten Transferpunkte.
   
tipo case study (Deutsch)
   
parole chiave Data Governance, Stammdatenmanagement, Aufbauorganisation, Datenqualitätsmanagement
   
data di apparenza 01-03-2009
Editore Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität St. Gallen (St. Gallen)
review not review
   
citation Weber, K., & Ofner, M. (2009). Fallstudie B. Braun Melsungen – Globales Stammdatenmanagement. St. Gallen: Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität St. Gallen.