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Zwischen Kundenindividualität und Standardisierung – Konzeptvorschlag und Datenstruktur eines IT-Produktmodells

abstract IT-Dienstleister sind zunehmend gefordert, ihr Serviceportfolio konsequent auf die IT-Unterstützung von Geschäftsprozessen der Kunden auszurichten. Dadurch können Diversifikation sowie Transparenz in den IT-Ausgaben und ihrem strategischen Wertbeitrag beim Kunden erreicht werden. Für eine standardisierte Leistungserbringung im Sinne der IT-Industrialisierung erscheinen solche Dienstleistungen jedoch zu kundenindividuell, zumal sie einer kontinuierlichen Veränderung der Kundenanforderungen unterliegen. Dem entgegenwirkend wird ein dreistufiges Konfigurations-Konzept von Leistungsvereinbarungen vorgestellt: IT-Dienstleistungen sollen zum Einen durch fest vorab definierte Zusatzservices ausgestaltbar und konfigurierbar gehalten werden. Zusätzlich soll die Wiederverwendung modularisierter Leistungszusagen für kundenindividuell ausgestaltete Leistungsvereinbarungen den standardisierten IT-Betrieb aufrecht erhalten. Dieses Konzept wird detailliert in seiner Datenstruktur als Resultatdimension der Dienstleistungsmodellierung vorgestellt und durch Beispiele verdeutlicht, die in der Konzeptentwicklung mit zwei Praxisunternehmen entstanden sind.
   
type conference paper (Deutsch)
   
keywords IT-Servicemanagement, IT-Produktorientierung, Informationsmanagement
   
name of conference Modellierung 2010 (Klagenfurt, Österreich)
date of conference 01-03-2010
title of proceedings Dienstleistungsmodellierung 2010
review double-blind review
   
citation Brocke, H. F., Uebernickel, F., & Brenner, W. (2010). Zwischen Kundenindividualität und Standardisierung – Konzeptvorschlag und Datenstruktur eines IT-Produktmodells. In Dienstleistungsmodellierung 2010.