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«Tinner-Akten»: 8 informationsrechtliche Thesen

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abstract Der Streit zwischen dem Bundesrat, den Bundesstrafbehörden und der Geschäftsprüfungsdelegation der Eidgenössischen Räte um die Vernichtung der sogenannten «Tinner-Akten» schlug im Juli 2009 hohe Wellen und gipfelte in einer Hausdurchsuchung des Eidg. Untersuchungsrichteramts bei der Bundeskriminalpolizei. Die Vorgänge selbst sind aussergewöhnlich genug, und so ist auch die Information, die im Zentrum des Behördenkonfliktes stand: horribile dictu - Baupläne für Atomsprengköpfe. Die besondere Natur dieser Information lädt zur informationsrechtlichen Analyse des Behördenkonfliktes ein. Sie geschieht in Form von acht Thesen.

[Der vollständige Artikel kann beim Autor per E-Mail bezogen werden. Aus rechtlichen Gründen ist eine Publikation im Volltext nicht möglich.]
   
type journal paper
   
keywords Staatsorganisation Strafprozessrecht Informationsrecht
   
language Deutsch
kind of paper journal article
date of appearance 7-9-2009
journal Jusletter
publisher Weblaw AG
ISSN 1424-7410
number of issue 7. September 2009 (www.weblaw.ch)
page(s) 1-7
review internal review
   
citation Häusermann, D. M. (2009). «Tinner-Akten»: 8 informationsrechtliche Thesen. Jusletter(7. September 2009 (www.weblaw.ch)), 1-7.