Ulrich Schmid
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Item type:Publication, Der "Prager linguistische Zirkel". Roman Jakobson und seine Mitstreiter(2026-09)Type:journal articleJournal:OsteuropaIssue:76 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, „Ferne Länder, über die wir wenig wissen“. Politisierte Rezeption osteuropäischer Literatur, 1946–1989Für weite Teile des westeuropäischen Lesepublikums nach dem Zweiten Weltkrieg blieb Osteuropa terra incognita. Die Länder hinter dem „Eisernen Vorhang“ wurden als „Ostblock“ wahrgenommen. Spezifische kulturelle und historische Traditionen, die für die Autoren der einzelnen Nationalliteraturen prägend waren, interessierten westliche Leser oft wenig. Dennoch wurde im deutschen Sprachraum Literatur aus Europas Osten auch in dieser Zeit übersetzt, publiziert und gelesen. Bestimmend waren zum einen die Diskussion über die sowjetischen Lager und die Systemkritik enttäuschter Marxisten, zum anderen ein „existentialistischer“ Grundton, den westliche Leser in osteuropäischen Texten wiederzufinden glaubten. In allen Fällen spielte die Biographie und persönliche Haltung der Autoren eine entscheidende Rolle für die Rezeption.Type:journal articleJournal:OsteuropaVolume:75Issue:1-3Scopus© Citations 1 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
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Item type:Publication, Vorbild Italien Wege der ukrainischen NationalbildungType:journal articleJournal:OsteuropaIssue:11-12 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Postkolonialismus und kein Ende? Die Ukraine als Testfall für theoretische AlternativenIn ukrainischen Selbstbeschreibungen dominiert seit der Annexion der Krim das Konzept des Postkolonialismus. Auch in Fremdbeschreibungen der Ukraine hat es sich durchgesetzt. Russland wird nicht nur als Aggressor, sondern auch als Kolonialmacht wahrgenommen. Entsprechend harsch fallen auch die Urteile über die russische Kultur aus. Diese wird als Instrument imperialer Machtausübung gesehen. „Dekolonisierung“ ist zur Kampfparole geworden. Postkoloniale Theorien können in der Tat zum Verständnis des russisch-ukrainischen Verhältnisses beitragen. Allerdings führen andere theoretische Ansätze in vielen Aspekten zu differenzierteren Erkenntnissen und sind besser geeignet, auch die Handlungsmacht ukrainischer politischer, gesellschaftlicher und kultureller Akteure zu beschreiben.Type:journal articleJournal:OsteuropaVolume:73Issue:12 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Kleine Geschichte einer großen Literatur
Grundrisse des literarischen Prozesses in der UkraineType:journal articleJournal:Osteuropa. Zeitschrift für Gegenwartsfragen des OstensIssue:6-8 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Nationalitätenpolitik: Russländische Nation versus russisches Volk?Type:journal articleJournal:Russland-Analysen - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Stierlitz und seine Enkel. Russlands Geheimdienste in Literatur und FilmType:journal articleJournal:OsteuropaVolume:72Issue:11 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Was hielt das Habsburgerreich zusammen?
Kultursprachen und Sprachkulturen als KontaktzoneType:journal articleJournal:Geschichte und Region/Storia e regioneIssue:2 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Zweierlei Spiegelungen. Putins und Selenskyjs rhetorische Strategien(2022-04-11)Type:journal articleJournal:Ukraine-AnalysenIssue:266