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Leser unerwünscht : Vladimir Nabokov richtet sich mit «Ada» in seiner Welt ein unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Journal
Neue Zürcher Zeitung NZZ
ISSN
0376-6829
Type
newspaper article
Date Issued
2010-11-20
Author(s)
Schmid, Ulrich  
Abstract (De)
Nach dem Publikumserfolg von «Lolita» (1955) machte Nabokov seine Drohung wahr und schrieb nur noch für sein ideales Publikum: sich selbst. Nabokov vertrat seit je ein elitäres Literaturverständnis. Er lehnte Buchklubs ab und definierte Kunst als bewusste Täuschung des Lesers. Immer wieder hielt er fest, seine Bücher seien raffinierte Rätsel, zu denen nur er eine elegante Lösung kenne.
Language
German
HSG Classification
contribution to practical use / society
Refereed
No
Publisher
Neue Zürcher Zeitung
Publisher place
Zürich
Volume
231
Number
271
Start page
66
Official URL
https://nzz.genios.de/document/NZZ__IA9GY/hitlist/0?all=
URL
https://www.alexandria.unisg.ch/handle/20.500.14171/95657
Subject(s)

cultural studies

Division(s)

SHSS - School of Huma...

University of St.Gall...

Eprints ID
70281
File(s)
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open.access

Name

Schmid_2010_NZZ_Nabokov.pdf

Size

449.62 KB

Format

Adobe PDF

Checksum (MD5)

e74faa6fff51e91e4b0c9c2667dfbb13

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