Sabine Seufert
Title
Prof. Dr.
Last Name
Seufert
First name
Sabine
Email
sabine.seufert@unisg.ch
Phone
+41 71 224 2632
Web Site
509 results
Now showing 1 - 10 of 509
- Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Assessing Subjective and Objective Information Literacy at Upper Secondary Schools - An Empirical Study in Four German-Speaking CountriesType:journal articleJournal:International Journal of Learning Technology - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Gestaltung der digitalen Transformation in Schulen - Ein Reifegradmodell für die Berufsbildung; ; ;Hasselkuss, Marco ;Heinemann, AnnaEndberg, ManuelaType:journal articleJournal:Medien Pädagogik - Zeitschrift für Theorie und Praxis der MedienbildungVolume:Schulentwicklungsprozesse für Bildung in der digitalen WeltIssue:49 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, A Multidisciplinary Research Agenda for Artificial Intelligence, Education, Learning, and Instruction(Springer Science and Business Media LLC, 2025-11-08) ;Jaldemark, Jimmy ;Lundin, Johan ;Säljö, Roger ;Edwards, JustinGegenfurtner, AndreasArtificial Intelligence (AI) is reshaping education, learning, and instruction, yet current research in this area is fragmented, often tool-specific, and dominated by short-term perspectives. This article develops a broader research agenda for AI and Education (AI&ED), bringing together Artificial Intelligence in Education (AIED) and AI literacy within an educational ecology framing. Using a collective writing methodology, an expert panel of eleven internationally recognised scholars from various disciplines within computer and learning sciences contributed ten standalone reflections on the challenges, opportunities, and transformations of AI&ED. Two additional leading scholars provided critical commentaries to strengthen the analysis. A thematic analysis of the contributions identifies five main challenges (learning and instructional practices and curricula, access and ethics, assessment and evaluation, research capacity, and stakeholder readiness), five areas of opportunity (enhanced pedagogies, innovation in design and research, support for learning processes, critical skills, and hybrid knowledge), and four transformational themes (AI technologies and the design of education, human-AI interplay, lifelong learning, and organisation of AI&ED research). The article proposes an educational ecology research agenda across macro (policy, research ecosystem, society), meso (curricula, institutions, leadership), and micro (instructors, learners, learning processes) levels. We argue for a future-oriented, critical, and inter- or multidisciplinary approach that recognises AI as a socio-technical assemblage and sustains educational values such as equity, democracy, and human dignity in postdigital societies.Type:journal articleJournal:Postdigital Science and EducationVolume:7Issue:4Scopus© Citations 12 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Soziotechnische Systemgestaltung im Kontext generativer KI: Eine empirische Untersuchung(OAPublishing Collective, 2025-02-27); ; ;Jan Delcker ;Joana HeilIfenthaler, DirkDas Aufkommen von ChatGPT hat disruptive Auswirkungen auf die Hochschulbildung. Nach dem sozio-technischen Systemdesign sind Hochschulen als Organisationen zu verstehen, in denen technische und soziale Subsysteme interagieren. Den Kern des Systemdesigns bildet dabei die (neue) Aufgabenteilung bei der Interaktion zwischen Menschen und Maschine. Diese Studie untersucht generative KI (ChatGPT) als soziotechnische Innovation in der Hochschulbildung, indem sie die ethischen Grundsätze für die Nutzung von KI sowie die Häufigkeit und Art der Nutzung von ChatGPT durch Studierende analysiert. Die befragten Studierenden (???? = 699) zeigen große Unsicherheiten sowie Bedenken hinsichtlich der ethischen Nutzung von ChatGPT. Die Studierenden nutzen ChatGPT vor allem als Hilfe beim wissenschaftlichen Schreiben und vereinzelt als Lernhilfe (≈ 10 %). Weibliche Studierende nutzen ChatGPT signifikant weniger als männliche Studierende. Die durchgeführte Clusteranalyse ergibt drei Typen: gelegentliche Nutzer:innen (≈ 50 % aller Studierenden), regelmäßige Nutzer:innen (≈ 35 %) und intensive Nutzer:innen (≈ 15 %). Die Ergebnisse der Studie liefern einen Diskussionsbeitrag zur Hochschulentwicklung aus der Perspektive der soziotechnischen Systemgestaltung.Type:journal articleJournal:Zeitschrift für HochschulentwicklungVolume:20Issue:SH-KI-1 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Innovationslogiken in der Berufsbildung: Von der digitalen zur KI-TransformationDie digitale Transformation der Berufsbildung folgte primär einer ergänzenden Innovationslogik. Digitale Tools unterstützten bestehende Modelle und stärkten die Integration von Lernen und Arbeiten im Arbeitsprozessmodell. Mit der Verbreitung generativer KI entsteht hingegen eine neue, daten- und modellzentrierte Logik, die ein konnektives Modell erfordert. Dieses Modell betont systemische Vernetzung, gemeinsame Datenräume und die Ko-Konstruktion von Wissen. Dadurch verändern sich pädagogische und berufliche Professionen tiefgreifend. Der Beitrag entwickelt eine Vergleichsmatrix digitaler und KI-basierter Innovationslogiken und leitet daraus ein Reifegradmodell der KI-Transformation für die Lernortkooperation ab. Eine qualitative Studie im Auftrag des Kantons Bern liefert eine Standortbestimmung anhand des entwickelten Reifegradmodells. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die KI Transformation gemeinsame Datenräume, neue Governance-Modelle, technische Vernetzung und KI bezogene Kompetenzen erfordert. Zugleich besteht derzeit die Gefahr, dass Lernorte in eigenen digitalen Ökosystemen verharren. Das Reifegradmodell dient daher als Instrument, um diese Fragmentierung aufzuzeigen und die Lernortkooperation aus bildungspolitischer Perspektive strategisch zu steuern.Type:journal articleVolume:Hrsg. v. Nicole Naeve-Stoss, H.-Hugo Kremer, Karl Wilbers & Petra Frehe HalliwellIssue:49 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Zukunftsmodelle Lernortkooperation: Realisierung von Konnektivität und integrativer Kompetenzentwicklung mittels Künstlicher Intelligenz (KI)In der Berufsbildung hat Annette Ostendorf maßgeblich zur Erforschung und praktischen Umsetzung des Konzepts der "Konnektivität" beigetragen. Das Ziel dieses Beitrages ist es, zu untersuchen, welche neuen Möglichkeiten sich durch die Verstärkung der Konnektivität zwischen verschiedenen Lernorten eröffnen, um eine effektive Lernortkooperation mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) zu gestalten. Neue Kompetenzen für den ethisch verantwortbaren Umgang mit KI stellen eine zentrale Herausforderung dar, die sich für alle Lernorte in gleicher Weise stellt. Darüber hinaus nimmt aus methodischer Sicht der Nutzen von KI für die Gestaltung von Verknüpfungselementen im Sinne einer lernortintegrierten Kompetenzentwicklung an Bedeutung zu. Schließlich zeigt die Entwicklung eines gemeinsamen MOOCs, wie erforderliche Kompetenzen der Berufsbildungsakteure gefördert werden können. Indem sie ihre theoretischen Erkenntnisse in die Praxis umsetzt, verkörpert sie somit das Prinzip „walk your own talk“. Damit hat Annette Ostendorf nicht nur theoretische Modelle bereichert, sondern auch praktische Leitlinien für die Gestaltung moderner Berufsbildungslandschaften geliefert.Type:journal articleJournal:bwp@ Profil 11: Lern- und Forschungsräume im Wandel – Perspektiven der Wirtschafts- und Berufspädagogik. Digitale Festschrift für Annette Ostendorf zum 60. GeburtstagVolume:Hrsg. Heike Welte, Michael Thoma, Hannes Hautz & Bernd Gössling - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Berufsbildung: Lernortkooperation im digitalen Wandel – Welche Kompetenzen benötigen Lehrpersonen?(University of Bern, 2025-06-27); ;Bernd Gössling ;Dirk IfenthalerAnnette OstendorfDie digitale Transformation erfordert neue Kompetenzen für die Lernortkooperation in der Berufsbildung. Dieser Aspekt wurde im TPACK-Modell für die Lehrpersonenbildung bislang vernachlässigt. Im Projekt «Zukunft Lernen» wurde mit Lehrpersonen aus drei Ländern ein MOOC-Curriculum entwickelt, das den gezielten Einsatz digitaler und KI-basierter Technologien zur Vernetzung schulischer und betrieblicher Lernorte unterstützt. Im Rahmen eines Design-Based-Research-Ansatzes wurden dafür zentrale Kompetenzbereiche und Designprinzipien identifiziert. Die Ergebnisse zeigen, dass digitale Ansätze der Lernortkooperation aus der Perspektive der Lehrpersonen die Zusammenarbeit zwischen den Lernorten erheblich verbessern können.Type:journal articleJournal:BzL - Beiträge zur Lehrerinnen- und LehrerbildungVolume:43Issue:1 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Mensch und KI im Dialog: Ein konversationsanalytischer Ansatz zur Erhebung von Augmentations- und Automationspotenzialen(2025); In diesem Beitrag wird untersucht, ob sich die in der Arbeitsmarktforschung neu eingesetzte Konversationsanalyse auf bildungsbezogene Aufgaben übertragen lässt. Das Leitbild orientiert sich an der selbstbestimmten Rolle der Lernenden. Eine explorative empirische Pilotstudie mit Studierenden einer Wirtschaftsuniversität analysiert Augmentations- und Automationspotenziale von KI bei der Lösung komplexer Aufgaben. Die Ergebnisse zeigen, dass die Methodik auch im Bildungskontext einsetzbar ist und wertvolle Erkenntnisse für KI-gestützte Lernprozesse liefern kann.Type:journal articleJournal:BWPVolume:54Issue:4 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Zukunft der Arbeit: Geschlechtervergleich in der Berufsorientierung im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz(Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, 2025); ; ; This study examines how young people perceive their professional future in an increasingly AI-driven world and which gender-specific differences exist. In an online survey (N = 2144) conducted in Switzerland, secondary school students assessed their AI empowerment. A vignette experiment investigated the impact of augmentation strategies on the perception of ICT careers. The results show that girls feel less empowered in dealing with AI than boys. Dialogue-oriented augmentation strategies could help make AI-related careers more attractive to young women. Educational institutions and companies could build on these insights to foster a future-oriented mindset and strengthen young people’s ability to collaborate with AI.Type:journal articleJournal:Zeitschrift für Berufs- und WirtschaftspädagogikVolume:121Issue:1